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Was bisher geschah…

Cristan von Herrenhausen (*1985) und Bea vom Bredenmoor (*1986)
Cristan von Herrenhausen (*1985) und Bea vom Bredenmoor (*1986)

Bestand am Beginn der Eurasier-Zucht die Gruppierung der Menschen aus hochmotivierten Pionieren, die das nicht einfache Unterfangen der Entwicklung einer neuen Rasse unter besonderem persönlichen Einsatz gestalteten, veränderten sich mit der weiteren Verbreitung und dem erfolgreichen Siegeszug des Eurasiers auch prinzipielle Einstellungen zum Rassegeschehen.

Mit dem Größer-Werden der Rassehundezuchtvereine entwickelte sich eine Tendenz, die sich bis heute fortsetzt. Durch vordergründige Erfolge der Besitzer und Züchter wird das Wohl der Hunde aufs Spiel gesetzt. Dies beschädigt nachhaltig den Ruf der Rassehundezucht. So weckt allein der Begriff Hundezuchtverein nicht selten Assoziationen wie Ärger, Neid, Missgunst usw. ….

War es früher bei den Zuchtverantwortlichen selbstverständlich, sich für seine Rasse einzusetzen, ist es heute keine Seltenheit mehr, dass profilorientierte Zeitgenossen sich eher um ihr persönliches Wohlergehen als um das ihrer gezüchteten Hunde kümmern. Sehr häufig vermisst man gerade in der Hundezucht, so leider zum Teil auch in der Eurasier-Szene die Sachkompetenz, die man im Sinne der Mitgeschöpfe gerade bei einer jungen Rasse besonders nötig hat.

Somit erscheint auch für die Eurasier-Zucht der leidige Weg vorgezeichnet.
Zuchtentscheidungen orientieren sich nicht mehr an sachlichen, sondern eher an persönlichen Kriterien - auf der Strecke bleibt der Eurasier. Das hat er nicht verdient!