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Situation heute

An sich ist diese Entwicklung von Teilpopulationen nicht zu kritisieren; als problemtisch daran muss nur gewertet werden, dass zwischen ihnen recht häufig völlige Isolation eintrat und dort zum Teil individuelle Auslegungen des Standards zu verschiedenen Typen des Eurasiers führten. Der genetischen Drift war Tür und Tor geöffnet.

Sehr schnell galt für den Eurasier, was für alte etablierte Rassen im Zuge der „Reinrassigkeit“ heute üblich ist: die Zuchtbücher wurden geschlossen: Auszucht, das heißt Einbringen nichtverwandter Tiere, zugunsten der genetischen Erweiterung bzw. Genvariation fand/findet kaum oder nur eingeschränkt statt.

Zusammenarbeit zwischen Vertretern verschiedener Dachverbände fand/findet nicht statt.

Der Einsatz gesunder Registerhunde mit überprüftem eurasiertypischem Wesen und Erscheinungsbild führte bei den „Rassefanatikern“ zu erheblichen Einsprüchen.

Registerhündin Holly mit Nachwuchs "Gustav"
Gustav als Junghund

 

Zucht heißt in Generationen denken!